Veröffentlicht in Dies & Das, Geschichtchen aus dem Leben, gute Orte & Co., Nette Tage, Sommerwochenenden

Berlin, die Taufe und Raststätten…

Es tut mir Leid, es tut mir wirklich Leid, aber irgendwie.. das wundervolle Wetter hält mich vom bloggen ab, so soll der Sommer sein! Ich bin grad, – man höre lese und staune schwer euphorisiert! Allerdings.. langsam, langsam…

Ich beginne ganz simpel einfach mal dort, wo ich aufgehört habe, nämlich am letzten Wochenende, der Weg nach Berlin war simpel geplant, Gott sei Dank hatte ich, – unter anderem wegen Fußball (das war die inoffizielle Begründung, – in Wahrheit gab es einen anderen Grund,) relativ viel früher Schluss, weshalb es etwas früher, wenn auch nicht sehr zeitig losging… Die Hoffnung, dass auf Grund des Deutschland Fußballspieles die Bahn leer sein würde erwies sich übrigens als falsch, es ging nur relativ schleichend vorbei. Der Clou der Sache war auch noch, dass es angesteuerte Straße in Berlin mehrmals gibt und, – wie sollte es anders sein, die falsche im Navi war. Es war allerdings gar nicht mal sooo schlimm, es war immerhin die nächstliegende.

Die Taufe am nächsten Tag war auch sehr angenehm, – eine Lektion habe ich allerdings, – mal wieder und erneut gelernt, – hat man länger auf Kaffee verzichtet, kippt man ihn nicht auf nüchternen Magen runter, wirklich, tut es nicht, das ‚Herzklabaster‘ (was, – für die Menschen, die mich verstehen; gefühlt sehr hyptertonisch und tachykard ist), wünsche ich niemandem. Mit etwas frischer Luft und Bewegung wars allerdings schnell besser. Mein, – ja, jetzt darf ich es so nennen, Patenkind, war zwar am eigentlichen Tauftag zwischenzeitlich etwas quengelig… Gut, die liebe ist beinahe ein Jahr alt und hat ab ca. 1 Uhr in ihre Taufe reingefeiert… aber, hey, ein Goldstückchen ist sie dennoch. 🙂 (Ich hoffe, dass ich mit ihr noch viiiiel Freude haben werde. Und sie mit mir! 🙂 ) Trotzdem hieß es Sonntag leider wieder Abschiednehmen, es ging auf nach Hause.

Die Fahrt verlief besser, auch, wenn ich mich arg zusammennehmen musste, an einer Raststätte, bei der eine Seniorengruppe ebenfalls Rast machte. Ich habe kein Problem mit Senioren, die meisten sind ernsthaft liebenswürdig, aber manchmal finde ich es schlichtweg unverschämt, – wie vor allem mit meiner Generation umgegangen wird. Die Jugend ist nicht so schlecht wie ihr Ruf und ich finde es gemein, dass pauschalisiert wird, alle in meinem Alter können sich nicht benehmen, haben keine Ahnung von Nächstenliebe und überhaupt. Es ärgert mich schlichtweg maßlos. (Außerdem habe ich mich über die 2,79 Euro für einen Kakao bald zu Tode geärgert! Für einen Kakao!) Dafür gab es immerhin keinen Stau auf der Bahn 🙂

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Autor:

Lebt, liebt, lernt, träumt den Traum vom Medizinstudium. HiOrg, RS, Staatsexamen MTLA vor der Tür. Lebt vom Partymolekül in ihrem Blut.

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