Veröffentlicht in Johanniter

…und aller Anfang endet okay.

Soo, das wird versprochen der letzte Teil. Und hiermit schwöre ich auf höchstem Niveau, bei allem, sozusagen, niiie wieder eine ‚to be continued‘ Story zu bloggen, wenn sie nicht schon fertig ist und ich jeden Tag nur noch ‚veröffentlichen‘ klicken muss! Versprochen meine lieben Leser… 😉

Es geht also in den letzten Teil der Geschite, die Samstags chaotisch anfing, ganz lustig weiterverlief, und schließlich hier enden wird.

Mittlerweile ist es Sonntag, es ist früh, wir sind alle müde, ich vielleicht noch mehr als meine Teilchen(aka Teilnehmer 😉 ). Zum wach werden gibts also erstmal den gestern vergessenen Imagefilm (der Link mit dem Ohrwurm…) und danach gehts dann an den Frühsport, ich demonstriere noch kurz das AED (bei Fragen wenden Sie sich an die Kompetenten Retter&Ausbilder Ihres Vetrauens 😀 Oder so…) und lasse dann die Teilnehmer an die Puppen, dass das eine anstrengende Sache ist, zu der man Jacken und Schals sowie lange, umherbaumelnde Ketten lieber auszieht wird eigentlich allen nach dem ersten Zyklus pumpen und beatmen klar. Trotzdem, fünf Minuten sind drin, natürlich nur bei denen, die vorher einen schönen Notruf gemacht haben, – wer ihn vergessen hat, darf so lange weitermachen, bis er es bemerkt, wenn das nicht lernen aus Fehlern ist 😉 Einige schlaue kommen sogar auf die Idee, jemandem zum Notruf absetzen zu animieren und schicken dabei diesen jenigen auch gleich zum AED suchen… nach zwei weiteren Zyklen höre ich vom arbeitenden nur ein ‚Ich glaub, der hat sich verlaufen, so ein Mist!‘ und kichere innerlich.

Der Rest des Kurstages ist für das Schneckenhäuschen recht langweilig, Christiane bildet die hauptsächlich kommenden Themen aus und das Schneckenhäuschen begutachtet vergnügt die Gesichter der Teilchen, als sie die Filme über Wunden schauen, die wunderbar schlecht gemacht und wunderbar 8oer Jahre sind. Einfach herrlich. (Und nicht zu vergessen: ‚Erste Hilfe rettet Leben!‘ 😉 )
Irgendwann läuft dem Schneckenhäuschen allerdings noch eine Skurrilität über den Weg, eine Teilnehmerin berichtet, dass ihr bei Nasenbluten ein Taschentuch unter die Zunge gelegt wurde, ih-bah, – kann das jemand von euch nachvollziehen oder erläutern? 😉

Dann folgt das letzte Thema des Schneckenhäuschens, Probleme im Bauch und ich verzettele mich total, alles ist konfus und wirr und trotzdem bleiben alle nett zu mir, bevor wir von diesem letzten Thema zu den Fallbeispielen übergehen, während dem zwei der angehenden PTAs eine Kollegin betreuen sollen, die Christina spielt und die recht offensichtlich einen Schlaganfall erlitten hat, ihr rechter Mundwinkel hängt und sie kann sich nicht wirklich artikulieren. Die beiden Mädels machen sich bestens und irgendwann fällt der Knüllersatz des Tages, etwas verzweifelt, nachdem der Notruf abgesetzt ist und man quasi nur noch auf den Rettungsdienst wartet; „Können Sie eigentlich alles bewegen? Auch den… rechten Zeh?“, – niemand kann mehr vor lachen und wir beschließen, dass der Rettungsdienst schnell da war und beenden das Fallbeispiel.

Die Feedbackrunde am Ende es Kurses fällt wirklich positiv aus und das Schneckenhäuschen ist ein wenig stolz auf sich, – irgendwie hats geklappt 🙂

Advertisements

Autor:

Lebt, liebt, lernt, träumt den Traum vom Medizinstudium. HiOrg, RS, Staatsexamen MTLA vor der Tür. Lebt vom Partymolekül in ihrem Blut.

2 Kommentare zu „…und aller Anfang endet okay.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s