Veröffentlicht in Berlingeschichtchen, Dies & Das

Ich packe meinen Koffer und packe ein…

…die Sachen, die ich nach Berlin frisch gewaschen, getrocknet, gebügelt und gefaltet hab… und noch ein paar mehr Dinge… 🙂

Da ich irgendwie sehr gewillt bin, mein Umfeld hier freundlich zu stimmen, weil ich morgen gern, ganz knapp vor meinem Herbsturlaub (ja, das Schneckenhäuschen wird schon wieder verreisen…) und total spontan nach Frankfurt fahren würde, bin ich fleißig am packen, – wobei das eigentlich, obwohl ich packen hasse, gar nicht so das Problem ist. Viel blöder ist, dass ich tierisch viel waschen, trocknen, Bügeln muss…
Aufräumen sollte ich außerdem auch noch… Man hats wohl nicht einfach im Leben 😉
Achso… was ich eigentlich in Frankfurt will?  Zum einen fahre ich mit einer Kindergartenfreundin (und anderen, die ich soweit glaube ich noch nicht kenne) dorthin um mich mit ihnen auf der Buchmesse umzuschauen und zum anderen um dem lieben Paul mal ‚Hallo‘ zu sagen 😉

Ach ja, – und, da ich euch gestern mit meinem trockenen Bericht aus Berlin so gelangweilt hab und quasi keine Fotos habe (na ja, ein oder zwei habe ich, aber die sind noch nicht auf dem Pc…) hab ich hier nochmal eins von meinem letzten Aufenthalt in Berlin für euch 😉 So von wegen ‚Das Auge liest mit‘ 😉

Das ist sogar quasi extra für die liebe Ämpee, deren Blog ich in nährer Zukunft (wohl aber eher erst nach den Ferien, pardon) vorstellen werde! 🙂  Wenn man genauer hinschaut, sieht man nämlich im Hintergrund die Schweizerische Botschaft, beziehungsweise zumindest deren Flagge ließe sich erkennen, wenn man gern will 🙂 (Und ganz dahinter sieht man auch den Hauptbahnhof, – wer versucht, sich im Bild zu orientieren 🙂 )

P.S.: Ich hab heute mal dieses Dings (wie zur Hölle heißt das denn, ihr erfahreneren Blogger dort draußen, – oder ihr Menschen mit Ahnung von sowas? :D) dort rechts aktualisiert und etwas abgeändert, – so ganz zufrieden bin ich zwar noch nicht, aber vielleicht lohnt es sich für euch, mal einen Blick rein zu werfen 😉

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Veröffentlicht in Berlingeschichtchen, Geschichtchen aus dem Leben

Berlin ist schön! :)

Ich bin immer wieder gern in dieser netten, tollen und überhaupt schönen Stadt! 🙂
Wenn ich wieder zuhause bin, hab ich glaube ich jede Menge zu erzählen, wenn ich nicht alles wieder vergesse…
Hier aber jetzt schonmal schöne Grüße aus der Hauptstadt, aus einem Laden mit tierisch teurem Kaffee, direkt am Alexanderturm! 🙂
Vom komischen Hostel, dem Abenteuer Bahnfahrt und allem anderen hört ihr dann gegen Ende der Woche! 🙂

Veröffentlicht in Berlingeschichtchen, Nette Tage

…und schon wieder weg…

Ja, genau, richtig gelesen. Ich muss mich leider, leider schon wieder ein paar Tage von euch verabschieden…
Leider, leider, weil ihr wahrscheinlich eher nichts von mir lesen werdet, bis Donnerstag oder Freitag, aber auf der anderen Seite, auch schön, dass ich nochmal weg bin! 🙂
Das liebe Schneckenhäuschen fährt nämlich schon wieder ein paar Tage weg, – und schon wieder in die Stadt von Welt, Berlin.

Dieses Mal handelt es sich um eine bitter ernste Studienreise, – was ich studieren werden muss weiß ich noch nicht so genau, sonderlich spannend wirds aber wohl eher leider nicht, die ‚Attraktionen‘ die wir zu sehen kriegen werden habe ich vor gut… hm, fünf, sechs Wochen noch gesehen.

Vielleicht ist aber trotzdem alles ein wenig anders, – immerhin ist morgen auch Tag der deutschen Einheit, – und vielleicht lernt man Berlin mal von einer etwas anderen Seite kennen, – gewisser weise bin ich gespannt.

Gleichzeitig wird es verdammt ungewohnt, mit anderen Leuten dort zu sein, als sonst, unter einer völlig anderen Atmosphäre, – mal sehen, wie es wird…

Jetzt wird jedenfalls erstmal zu ende gepackt und morgen früh geht s dann (ja, an einem Sonntag der auch noch Feiertag ist!) auf nach Berlin… 🙂
Genießt die Woche, ruht euch von meinen chaotisch-unstrukturierten Posts aus, ab Donnerstag oder Freitag wird man bestimmt wieder von mir lesen 🙂

Veröffentlicht in Berlingeschichtchen, Dies & Das, Johanniter

Berlingeschichtchen

Obwohl ich nach meinem Urlaub in Berlin irgendwie einige Zeit lang keine einzige der kleinen Anekdötchen mehr wusste, die einem in einer Stadt von Welt, wie Berlin passieren, fällt mir das ein oder andere zwischenzeitlich wieder ein… Und da ich ja dazu lerne hab ichs mir notiert, – im Geiste, das Notizbuch hab ich immer noch nicht gefunden, demnach auch keins angeschafft 😉

Jedenfalls… Pariser Platz, – die Geschichte ist nicht soo direkt mir widerfahren, sondern eher dem Leiter der Gruppe, die mit in Berlin war und sie ist auch schon ein paar Jahre her… Jedem, der schon mal mit auf dieser Berlinfreizeit war, wird sie zu den Ohren heraushängen, – ich erzähl‘ sie trotzdem nochmal 😉

Vor einigen Jahren war wohl eine Gruppe von Mädchen mit, unter denen einige reichlich naiv waren. Die Gruppe schlenderte auf Sightseeingtour vom Brandenburger Tor ins Regierungsviertel als eines der Mädchen auf ein Schild aufmerksam wird, dass den Platz mit ‚Pariser Platz‘ betitelt, um die Nähe zur französischen Botschaft weiß sie nicht.
Unser Gruppenleiter hat manchmal Züge von Kaptain Blaubär und somit dachte er nur kurz nach, als sie ihm die Frage stellte, warum dieser Platz nun ausgerechnet ‚Pariser Platz‘ heißt…
‚Weißt du,‘ sagte er, ‚in einer Zeit wie heute, in denen zumindest die aller, aller Meisten Menschen gut aufgeklärt sind, lässt sich gar nicht mehr wirklich dahin zurückdenken, als der Großteil der Bevölkerung nur schlecht bis gar nicht aufgeklärt war. Logisch, dass die Rate der HIV-Infektionen deutlich höher lag, als sie heutzutage liegt.‘ Die Mädchen nicken eifrig, – logo, können sie nachvollziehen, wissen sie. ‚Also hat man entschieden, – Berlin, – so als Deutschlands Hauptstadt und eine Großstadt mit hoher Infektionsrate, muss irgendein Zeichen setzen, gegen HIV-Infektionen und für den Schutz. Man hat also hin und her überlegt, – was eignet sich am Besten, was ist ein weites Zeichen, einen Platz zu dem Sinn zu nutzen erschien als eine gute Idee, – nur, kann man einen Platz einfach so ‚Kondom Platz‘ nennen?‘ Die Mädchen in einem kicher-kritischen alter kichern etwas verlegen. ‚Am Ende kam man eben zu dem Schluss, das ‚Pariser‘ ein ganz gutes Wort ist und man so auch einen Platz betiteln kann.‘ Die Mädels schauen sich an, – schlüssig, ja, kann durchaus so sein.
Es wird Abend in der Jugendherberge und die ein oder andere Mutter ruft an, – das übliche ‚Alles okay? Ja, super‘ Mutter-Kind-Telefonat am Abend und zwischen verschiedenen, begeisterten Erzählungen über das am Tage gesehen mischt sich ein ‚Und am Kondom-Platz waren wir auch, Mama!‘.

Gut, – ich geb zu, die Geschichte ich nur halb so lustig… Na ja, – vielleicht konnte ich euch doch ein schmunzeln entlocken 😉 Und wenn nicht, – tja, dann halt nicht… 😛

Vielleicht gibts die Tage nochmal was etwas geistreicheres…
Bis dahin grüßt das Schneckenhäuschen 🙂