Veröffentlicht in 'Medizinisch angehauchtes', Schneckenspuren

Schneckchenspur Nr.12 :)

Um quasi direkt wieder nachzulegen gibt es dann auch schon die Schneckchenspur Nummer 12, – dieses mal eindeutig aus dem Bereich ‚Medizinisch angehaucht‘ 🙂
Und um die Gleichberechtigung in dieser Sparte meiner Blogroll auch gleich wieder auszugleichen, – mal wieder eine Frau, eine ‚von der Rettungsdienstfront‘, eine, die sich Rettungsassistentin schimpfen darf und die diesen Job recht offenbar auch mit viel Herzblut macht. Eine, die scheinbar ein großer Fan der ‚Little Anne‘, bzw, der ‚Resusci Anne‘ 😉 Denn, – ganz genau so nennt sie sich, – heute gehts um Resuscianne! 🙂

Resuscianne bloggt über das, was ihr so passiert, – im Rettungsdienst und im Leben, dabei beleuchtet sie nach Möglichkeit alle Perspektiven und ist sich deifntiv nicht zu schade, auch mal über sich selber zu lachen.
Gute Ideen, hat sie übrigens auch, wie zum Beispiel die mit der modernen Notfalldatenkapsel… (Wer von sowas Ahnung hat, könnte ihr vielleicht helfen, – ich hab von sowas leider überhaupt gar keine Ahnung…)
Generell finde ich es sehr lesenswert, wie sie aus ihrem Leben schreibt, – die Wochenchallenge ist irgendwie auch eine gute Idee, um sich mal vor Augen zu führen, dass man eigentlich ne viel tollere Zeit hat, als man denkt!
Also, – bei ihr reinschauen lohnt sich, – auch für die Leser unter euch, die ‚die Nase voll von Schneckenhäuschens ständigen Rettungsdienst Schneckchenspuren‘ haben, – ich verspreche euch, bei Resuscianne gehts nicht nur um den Rettungsdienst 🙂

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Veröffentlicht in 'Medizinisch angehauchtes', Schneckenspuren, Wo's schön ist :)

Schneckchenspur Nr.11 :)

Nach dem es einige Zeit keinerlei Schneckchenspuren mehr gab, genauer gesagt zuletzt die vom Retter, anfang Dezember, wird es nun nochmal eine Reihe von Schneckchenspuren geben, da mir aufgefallen ist, dass einige liebe, gute, Blogger, bei denen ich gerne und regelmäßig lese noch fehlen…

Wie zum Beispiel der Herr, um den es heute gehen wird. Gebloggt wird hier auch wieder anonym, – was man jedoch weiß ist, dass man schlecht Ämpee kennen, aber den Herren, um den es heute gehen wird, übersehen kann, denn die beiden gehören irgendwie zusammen. Eigentlich nicht nur irgendwie, – erinnert euch an die Schneckchenspur zu Ämpee und kombiniert ruhig selber…
Kombinieren ist auch schon die richtige Richtung, – heute geht es nämlich um den Special Agent Gibbs! 🙂

Der liebe SAGibbs (wie man ihn, – abgekürzt nennen darf), verrät über sich, dass er 1986 geboren ist (und weil ich euch das fiese ausrechnen, das ich tun musste, als ich ihn gefragt habe, euch sparen will, verrate ich euch, dass das im Moment 24 Jahre heißt) und ein Fan des bloggens, Dvd schauens und, – wie könnte es großartig anders sein, einer HiOrg angehört, welche dies genauer ist, darüber lässt er seine Leser, zu Recht, im Unklaren. Was er jedoch auf seinem Blog, – den man als regelmäßiger Leser ja kennt, verrät ist, dass er erst vor kurzem seine Ausbildung zum RS, – also Rettungssanitäter (das sind immer noch die unter den Assistenten :D) vollendet hat und sich nun als solcher betiteln darf. (Damit wieder die Frage… gehört er nach ‚Wo es schön ist‘ oder eher zu ‚Medizinisch angehaucht‘? Zwickmühle…)
Im Allgemeinen geht es auf seinem Blog mal um dieses, mal um jenes, aber eigentlich immer um spannendes, – so viel ist also klar, schreiben kann er.

Ich wünsche euch viel Spaß beim vorbeischauen, – machts gut! 🙂

Veröffentlicht in 'Medizinisch angehauchtes', Schneckenspuren, Wo's schön ist :)

Schneckchenspur Nr.10 :)

Und schon wieder ’ne Schneckenspur, mittlerweile schon die zehnte, man, wie schnell das geht, das sich sowas sammelt… 😉
Da bisher Paul von Alltag im Rettungdienst ein einesames Männer dasein in meiner schönen Blogroll fristet, bekommt er heute mal ein wenig männliche Gesellschaft, heute stelle ich euch nämlich zum dritten mal einen Blog vor, der undefinierbar zwischen ‚Medizinisch angehaucht‘ und anderem schwebt…
Der Herr, von dem die Rede ist, bloggt glaube ich noch gar nicht mal so lange und ist eigentlich immer ganz nett zu lesen, heute gehts um ‚Des Retters Blog‘!

Der liebe Retter berichtet aus seinem SSD und allen kleinen und größeren Katastrophen, mit Pratikanten, auszubildenden Schulsanis, wehleidigen und ganz tapferen Patienten. Allerdings ist der Retter auch Schüler und führt ein Leben, das ich mir, wenn ich seinen Blog so lese bald nicht chaotischer vorstellen könnte. Sein unterschwelliges Lebensmotto muss einfach sein ‚Zu jeder Lösung ein Problem‘, derzeit gehts recht oft um die großen Gefühle im Leben und um einiges Wehleiden… Außerdem hat er seit ein paar Tagen eine Kategorie in der es um gute Lieder geht…
Beim Retter, der sich selbst und seinem Slogan ganz bescheiden den Namen ‚Der Retter jeder Lage‘ gegeben hat ist meistens irgendwas los und Spaß hat man die meiste Zeit auch… (wenn er nicht grad ‚to be continued‘ blogt, was ich hasse… 😀 Oder, wenns wochenlang nur wehklagen gibt… aaaber, er nimmt auch sehr gern Kritik an :D)
Jedenfalls… geht ihn mal besuchen und schaut euch um, ja? 😉

Veröffentlicht in 'Medizinisch angehauchtes', Schneckenspuren, Wo's schön ist :)

Schneckchenspur Nr.9

Und mal wieder gibt es einen schönen Ort vorzustellen, folgt der Schneckchenspur, das Motto für heute 😀 Spaß beiseite 😉 Heute gibt es nochmal was, das ein Zwischending zwischen ‚Medizinisch angehaucht‘ und ‚Wo’s schön ist‘ ist… mal wieder. Ich sollte eine Mittelkategorie entwerfen… 😉

Der Blog, um den es heute geht, stammt aus dem außer EU-Ausland, aus einem kleinen, niedlichen Land, in dem ich zwar noch nie war, aber irgendwann bestimmt mal hinkomme, denn so weit weg ists auch wieder nicht, nämlich der Schweiz. Die Bloggerin ist eine liebenswerte junge Frau, die ein wenig älter als das Schneckenhäuschen ist und ein wenig länger schon bloggt… Es handelt sich um Ämpee!

Hm, was gibt es denn über die liebe Ämpee zu sagen? Sie ist Schülerin, Schweizerin, arbeitet Ehrenamtlich für die Samariter (die HiOrg in der Schweiz 😉 ) und kommt aus der Ecke von Zürich. Im Moment ist sie auf dem direkten Wege zu dem, was man bei uns Abi schimpft, wie man es bei ihr nennt, kann ich nur vermuten, – Matura?
Außerdem wird sie im Winter zur Skilehrerin und ist eigentlich generell sehr engagiert und motiviert, auch, was ihre Blog angeht. Wie Paul, und viele, viele andere Blogs, ist zum Beispiel auch sie bei der Blogsoap ‚Für eine Handvoll Pillen‘ die in Defihausen spielt, (und durch die ich niemals mehr durchsteigen werden) dabei. Außerdem ist sie wohl Expertin für internationale Fernbeziehungen, – das wollte gesagt werden. (Bei Risiken und Nebenwirkungen wenden Sie sich vertrauensvoll an ihre Ämpee oder den Apotheker.)

Schaut also einfach mal bei ihr vorbei und lasst euch nicht abschrecken, wenn sie länger nichts geschrieben hat, sie steckt eben mitten im… Abschluss, jedenfalls 😉
Und übrigens, Ämpee, Paulchen sagt, das ist okay. 😀

Veröffentlicht in 'Medizinisch angehauchtes', Schneckenspuren, Wo's schön ist :)

Schneckchenspur Nr.8 :)

Ich hatte irgendwann letztens eine weitere Schneckenspur versprochen und es werden in nächster Zeit bestimmt auch nochmal mehr werden, da ich eben festgestellt habe, wiiiiie voll mein Feedreader ist und wie vieles davon ich euch auch noch gar nicht vorgestellt habe… deswegen, auf gehts in eine neue Runde Schneckchenspuren! 🙂 Heute gehts los mit etwas, das irgendwie noch nicht ganz in mein Schema passt, weil ich nicht weiß, ob es zu ‚Medizinisch angehaucht‘ soll, oder woanders… aber, dabei könntet ihr mir ja vielleicht helfen?

Heute gehts um eine Schulsanitäterin (die genau wie ich, einige Zeit lang einen SSD geleitet hat und deren Geschichten mich sehr an meine eigene Zeit dort erinnert haben), ein junges Mädchen, das meine Begeisterung für die selbe HiOrg teilt und die genauso begeistert von den Wettkämpfen der JUH ist und war. Irgendwann möchte sie wohl mal zum Rettungsdienst, irgendwo in die Berge, aber bis dahin ist noch ein wenig Zeit. Trotz ihres Hobbies ist sie allerdings auch noch Schülerin und Mensch, mit einem Leben, aus dem es auch hier und da etwas zu bloggen gibt, die Rede ist heute von Lele von Lelesblog! 🙂

Ihr solltet also wirklich mal bei ihr hineinschauen und euch wohlfühlen…! 🙂

Veröffentlicht in 'Medizinisch angehauchtes', gute Orte & Co., Schneckenspuren

Schneckchenspuren-Verlust…

Irgendwie ist es doch recht traurig, dass gerade meine erste Schneckchenspur für eine unbestimmte Zeit das Bloggen an den Nagel hängt… Die Rede ist von Josephine, – der Heldin im Chaos.

Zur Zeit lohnt es sich immer noch, bei ihr hineinzuschauen, – insofern man eben nicht alles, was sie gepostet hat, schon gelesen hat. Sie überlegt allerdings, den kompletten Blog vom Server zu nehmen, was bedeuten würde, dass man das irgendwann nicht mehr kann.

Ich bin ein wenig betrübt, dass sie erst einmal aufhört zu bloggen, da es eigentlich immer ganz nett bei ihr war und ihr Blog mich oft zum schmunzeln oder auch nachdenken gebracht hat. (An dieser Stelle ein großes ‚Dankeschön‘ an die Heldin im Chaos!)
Wer von euch versuchen will, nachzuvollziehen, warum sie aufgehört hat, kann einfach sich ihren letzten Eintrag anschauen.
Ich werde sie jedenfalls vorerst nicht aus der Blogroll nehmen, – ich hoffe immer noch, dass ‚ES‘ zurück kommt.
(Und ich finde es sehr schön zu sehen, dass sie unter den beliebtesten WordPressblogs immer noch unter den ersten vieren ist!)

Also, Josephine, sollte ‚ES‘ irgendwann wiederkommen, würde ich mich (und ich denke auch viiiele andere!) sehr freuen, wenn du wieder bloggen würdest, – es war immer sehr schön bei dir zu lesen. Ansonsten wünsche ich viel, viel Glück und Spaß und was weiß ich, in deinem weiteren beruflichen und privaten Leben 🙂

Veröffentlicht in 'Medizinisch angehauchtes', Johanniter

Ehrenamt, – und warum tust du das?

Warum ich das alles nun tue?
Gut, es ist recht einfach. Ich habe (hier) von der Ferienfreizeit berichtet, an der ich teilgenommen habe und von den Dienstabenden, von Sanitätsdiensten, vom SSD an meiner ehemaligen Schule, vom Ausbilden. Ich habe etliche Dinge ausgelassen, die ich noch aufzählen könnte, aber vor allem habe ich euch bisher eigentlich die wichtigsten verschwiegen;
Freundschaften, Spaß, Zusammenhalt, Teams, Vertrauen,und so weiter; all das. Vielleicht sind viele Sachen davon diese sogenannten ’soft Skills‘, vielleicht sind vieles davon Sachen, die wir alle in uns haben. Aber ganz, ganz sicher sind es alles Dinge, die verdammt viel Spaß machen.

Freundschaften entwickeln sich irgendwie. Man sitzt zusammen in einer SSD-AG, kennt sich kaum und beschließt, zusammen auf eine Ferienfreizeit zu fahren, wo man niemanden kennt. Man kommt für eine Streife mit Menschen zusammen, die man kaum kennt und gerät ins Plaudern. Man lacht zusammen, man arbeitet, man trifft sich nach und vor Diensten.

Spaß kommt dabei irgendwie von selbst auf. Man lacht über sich selber und das so viel wie möglich und man lacht über andere, allerdings nicht auf eine böswillige oder gemeine Art, mit anderen, und so weiter. Ich habe mal jemandem genau davon erzählt und hörte ein ‚Aha, du hast also Spaß dran, wenn Menschen verrecken?‘ Nein, ziemlich klar nicht. Aber man muss das auch so sehen, es kommt nicht oft vor, dass uns Ehrenamtlern öfter als jedem, der soetwas wie wir nicht macht, jemand begegnet, der Gefahr läuft an etwas akutem zu sterben. Und wenn, dann ist das definitiv nichts, das uns Spaß macht.
Was allerdings Spaß macht, ist das gemeinsame Arbeiten, das üben, üben, üben, das unbedingt besser werden wollen und das anderen etwas beibringen und ja, – irgendwo auch, anderen Leuten zu helfen. Es ist vielleicht nicht direkt Spaß, aber es ist ein ziemlich gutes Gefühl, jemandem geholfen zu haben. Und das im Idealfall sofort zu merken, wie es jemandem besser geht.

Zusammenhalt und Teams. Das ist ehrlich gesagt etwas, das kann ich nicht recht erklären, aber ich denke, die meisten von euch, die in einer HiOrg tätig sind, werden das kennen. Eigentlich kann man mit den meisten Leuten gut arbeiten. Aber es gibt Leute, mit denen klappt das besser. Und man kann das bessere perfektionieren. Es gibt irgendwann Leute, mit denen kann man blind zusammen arbeiten. Man muss nicht vieles sagen und wenn, dass sind es Stichworte, manchmal reichen sogar Blicke oder einfache Gesten. Man hat irgendwann Lieblings-Kollegen, oder zumindest diese, mit denen man am aller, aller, aller besten auskommt. Und man entwickelt einen Zusammenhalt innerhalb einer Gruppe, man versucht sich gegenseitig zu helfen, auch, mit Feedback und besonders gerne mit konstruktiver Kritik. Und man beginnt, gerne in Teams zu arbeiten, es ist beruhigend, jemanden mehr oder weniger, neben, hinter, um sich zu wissen, der im Idealfall genauso weiß, was er tut, wie man selber. Das gibt irgendwie auch Sicherheit. Und darauf baut auch das Vertrauen.

Es ist schön, sich so heimisch zu fühlen in einem Hobby. Es ist schön, zu wissen, dass es nichts unsinniges ist. Und es ist ein super Gefühl, jemandem geholfen zu haben. Und ganz nebenbei, macht es eine Menge Spaß.
Und mein einziger Gedanke an all die Zweifler, die mir das jetzt nicht abnehmen ist, – versuchts. Tretet ein wenig motiviert in eine HiOrg ein, seid ein wenig offen, lasst euch begeistern und sagt mir in ein paar Monaten nochmal, ich wäre dumm, meine Freizeit so zu verplempern, – denn das tue ich nun wirklich nicht!
Alles in allem; deshalb mache ich das; weils mir Spaß macht, weil es sinnig erscheint, weils ne riesen Lücke wäre, wenn ich es einfach nicht mehr tun würde, – Ehrenamt ist was schönes, die meiste Zeit.