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Schlüsselanhänger

Nachdem das Schneckenhäuschen gut ins neue Jahr starten konnte, habe ich mich gestern einfach mal auf die faule Haut gelegt und quasi nichts getan… Das kann man aber ja natürlich nicht zwei Tage lang in Folge tun und somit habe ich mich an die Nähmaschine gesetzt und ein Ründchen genäht, – einige Leute, die mir ans Herz gewachsen sind, werden nämlich in nächster Nahe zuhause ausziehen oder generell umziehen und somit wurde es irgendwie Zeit für ein verspätetes Weihnachts-Umzugs-Auszugs-Einzugs-Geschenk… Und weil ich ja ein Mensch für den ‚letzten Drücker‘ bin, wurde es dieses Mal sogar noch später und es ist nun der aller letzte, eigentlich schon zu späte Drücker für Nach-Weihnachtsgeschenke… 🙂

Dabei rum kamen dann fünf Schlüsselanhänger, wobei einer schon mit der lieben Post auf Reisen ging…

Da meine Nähmaschine nach nicht einmal drei Jahren, im Sommer, beschlossen hat, von nun an immer nur noch rumzumucken (hat irgendwer von euch Ahnung von Nähmaschinen?!) muss ich mir nun immer die meiner kleinen Schwester ausborgen… (Ja, wir sind ein Haushalt mit zwei Nähmaschinen, – ihre kam erst ins Haus, nachdem meine beschlossen hat, ihre Arbeit zu quittieren.)
Fremde Nähmaschinen sind halt immer so ne Sache… Näherinnen und Näher unter uns kennen das sicher, – wenns nicht die eigene ist, ists irgendwie was anderes… Ein bisschen so, wie ein fremdes Auto fahren… 😉
Aber nach anfänglichen Auseinandersetzungen haben das Maschinchen und ich Frieden geschlossen 🙂

Irgendwie wollte ich schon seit Eeeewigkeiten die Webbänder, die ich mal bei Susalabim bekommen hab vernähen, beziehungsweise verbrauchen… Aber dann hab ich mich nie so recht getraut. Jetzt gings dem Webband aber dann mal an den Kragen… und ich musste feststellen, dass Zeugs ist ganzschön tükkisch! Ich bin ja irgendwie sparsam, was so Rohmaterial anging und wollte nie das Muster zerschneiden, also musste ich zuerst mal feststellen, wie gern Webband ausfranst… Und wie blöd es dann aufzunähen ist… Aber nachdem ich mich mit den Eigenschaften vertraut gemacht habe, lief es dann doch ganz gut, für ein erstes Mal Webband aufnähen, – zumal ich nicht sooo die Profi-Näherin bin 😉 Jedenfalls finde ich die Wikinger (kann mir wer sagen, wie Wikies Freundin heißt?), Raumfahrer, Autos und Tiere irgendwie cool! 🙂

Die Knöpfe, die man dann auf der Rückseite sehen kann, hab ich vor einiger Zeit, genauer gesagt, irgendwann die Tage vor Weihnachten, selber gemacht… Ich hab mich nämlich relativ sehr geärgert, als ich eine Hand voll Knöpfe zu Dekozwecken kaufen wollte und die einfach sau teuer sind, die Teile… also kam mir die grandiose Idee, sie selber zu machen, – Fimo ist das Mittel der Wahl, da gibts dann auch einfach unendlich viele Möglichkeiten und jeder Knopf ist ein schönes Unikat, – vielleicht gibts dazu demnächst nochmal nen Eintrag, dass ‚Selbermachen‘ ist ja in der letzten Zeit ziemlich in Vergessenheit geraten, in meinem Blog, leider.

 
Jedenfalls sind es selbergemachte Knöpfe, – welche die irgendwie ‚gestrudelt‘ sind und kleine Blümchen, – mir gefallen sie sehr gut und die, die sie so gesehen haben, haben auch gesagt, dass sie ganz nett aussehen 🙂 (Meine Oma hat schon angefragt, ob ich ihr ein paar mache, sie will sie für selbstgenähte Dinge nutzen 🙂 Das macht mich ja irgendwie stolz!)

Und eigentlich wollte ich euch jede Menge Fotos von meinen tollen Schlüsselanhängern zeigen… aber wie das Leben so spielt, – WordPress und ich sind uns nicht einig, wo und wie sie in den Artikel sollen, – also kommen sie nicht rein, also halt nicht alle, WordPress hat nämlich gewonnen. Außerdem sind sie eh nicht so der Knüller, eigentlich… leider. (Wer sie aber sehen mag… sagt bescheid, ich zeig sie dann gerne irgendwie anders 🙂 )
Trotz total toller, nun eigener, echter Kamera. Ich glaube, meine Handyfotos, die ihr hier bisher sehen konntet, waren gut genug, für den Blog, aber seitdem meine Familie keine Kamera mehr hat, habe ich mir eine zu Weihnachten gewünscht… und prompt sind die Bilder heute gar nicht mal soo gut geworden aus Mangel an Licht, hoffe ich 😉 (Mit der Kamera prahle ich dann ein anderes mal :D)

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Fundstück.

So mitten in den Feiertagen nochmal etwas, das ich so gefunden hab 😉
Man steht bei dieser bibbernden Kälte ja wirklich nur sehr ungern an Bushaltestellen und wartet auf Busse, die vielleicht niemals ankommen. Nein, schön ist das nicht. (Und ich weiß, dass auch die unter euch, die im Gegensatz zu mir einen ‚eigenen‘ Führerschein haben, genervt sind vom Wetter, – von wegen nur schlecht vorankommen, auf den Straßen und so weiter…)
So kommt es eben, dass man irgendwie versucht, sich selber von der Kälte abzulenken und sich umschaut. Was man dabei alles findet ist doch irgendwie immer und immer wieder erschreckend, schaut selber.

Es ist zwar leider etwas schwer zu lesen, meine Handykamera ist zwar eigentlich gut, – aber eben nicht die beste und wenn es wegen Schnee so hell ist, spiegelt eben auch alles… weswegen ich es nochmal wiederhole, – auch, wenn ihr bestimmt alle gute Augen habt und es auch so lesen könnt, dort steht nämlich ernsthaft; ‚Monntag – Freitag‚ und darunter, – wobei das vielleicht auch ein wenig Korintenkackerisch von mir ist, – ‚Samstag’s‘ !

Soll man da nun lachen, oder weinen? Es fällt mir irgendwie in letzter Zeit relativ oft auf, dass sich so etwas einschleicht, bei vielen Schildern, auf vielen Anzeigetafeln, manchmal sogar in der Presse… Und es erinnert mich immer ein wenig an Sebastian Sicks ‚Happy Aua‘, – was mal so zum durchschnöfen übrigens wirklich interessant ist… 😉

Ich wollte es euch jedenfalls einfach mal gezeigt haben… 🙂

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Schlechtes Omen?!

Ist es eigentlich ein schlechtes Omen, zum dritten Mal, innerhalb nichtmal ganz eines Jahres, etwas zu verlieren? Und ist es demnach noch viel blöder, wenn es nun zum dritten Mal diese rote Schleife der Aidshilfe ist?!
Und sollte ich das nächste mal, wenn mir ein Stand der Aidshilfe begegnet (was wahrscheinlich eh erst wieder der Weltaidstag am 1.Dezember sein wird, hier in meiner Gegend ist es scheinbar nicht wichtig genug um regelmäßiger zu werben…), lieber Spenden und gar nicht erst an eine rote Schleife denken, auch, wenn meine Tasche ohne die Schleife so nackt aussieht? Oder sollte ich womöglich die Schleife beim nächsten Mal einfach annähen, anstatt die Sicherheitsnadel, die schon dran ist, zu verwenden?
…Ich werde wohl drüber nachdenken 😉

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Schneckechenspur Nr.4!

Wenn man der heutigen Schneckenspur folgt, landet man früher oder später in einem Blog, der zwei Titel trägt, nämlich bei Tod und Verderben, – oder bei ‚Irgendeinetwas‘ 🙂 Irgendein etwas war die liebe Dame, mit der ich mich zusammen ins Blogger getümmel gestürzt hab, eigentlich auch diejenige, die mich motiviert hat, es wirklich zu tun, wirklich einen Blog zu beginnen und nicht immer bloß zu sagen ‚Wenn ich mal groß bin…‘ 🙂 (Und nein, – sie sagte nicht ‚Du wirst nicht mehr größer, gib die Illusion auf!‘ , – danke dafür, übrigens 😉 ) Irgendein etwas steckt voller Selbstironie, ihre Texte haben eigentlich immer einen tieferen Sinn, über den man eine Runde nachdenken, schmunzeln, lachen, schreien oder weinen kann, bzw. könnte, – kommt halt drauf an. Manches ist verbittert, genervt, regelrecht hassvoll, anderes wiederrum euphorisch, freundlich, bald schon niedlich. Sie schreibt nicht in festen Zeitrahmen, legt sich auf nichts fest, aber wenn man einmal Feuer und Flamme für ihre Texte ist, wird einen das ewig begleiten, es lohnt sich also wirklich es zu versuchen und einen ihrer Texte, oder noch besser, alle, mal zu lesen 🙂